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Verein

Vereinsvorstand

Der Vorstand arbeitet ehrenamtlich und besteht aus:

Stephan Bernard, Anwalt/Mediator, Präsident UFS

An den gesellschaftlichen Rändern wird immer mehr machtpolitisiertes Ausnahmerecht geschaffen. Fundamentale rechtsstaatliche Prinzipien und Grundrechte werden offensiv in Frage gestellt und teils ausser Kraft gesetzt. Dem gilt es entgegen zu treten.

Emy Lalli, ehemalige SP-Kantonsrätin, Vorstandsmitglied UFS

Armutsbetroffene Menschen haben es auch in der reichen Schweiz nicht leicht. Ich will dazu beitragen, dass sie mindestens das bekommen was ihnen zusteht.
Ich hoffe, dass ich durch mein Engagement etwas dazu beitragen kann. Es ist mir wichtig, dass auch diese Menschen in unserer Gesellschaft integriert sind und am sozialen Leben teilnehmen können.

Valentin Lüthi, lic. oec. publ., Kassier UFS:

Die Schweiz ist das reichste Land der Welt, trotzdem Leben auch hier viele Menschen in oder gar unterhalb von prekären Verhältnissen. Mit einem gemeinnützigen Verein wie der UFS haben wir die Möglichkeit, einigen Armutsbetroffenen sowohl bei rechtlichen als auch sozialen Belangen beizustehen. Egal ob mit Spenden oder im Verein engagiert, hilft jeder Beitrag, die Situation dieser Betroffenen etwas zu verbessern.

Nadine Wenzinger, BWL Studentin Nonprofit Management, Vorstandsmitglied UFS:

Als alleinerziehende Mutter mit Kleinkind war ich selbst Sozialhilfeempfängerin. Hätte ich nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen können, wären ich und mein Kind in eine Isolation geraten, die es uns vermutlich verunmöglicht hätte, wieder finanziell unabhängig zu werden.

Aufgrund dieser Erfahrung und aus gesamtgesellschaftlicher Sicht, sehe ich das Engagement der UFS für eine Sozialhilfe, die es Armutsbetroffenen ermöglicht Teil der Gesellschaft zu bleiben, als substantiell an.

Kurt Wyss, Freischaffender Soziologe, Vorstandsmitglied UFS:

Ich setze mich mit der UFS dafür ein, dass auch Sozialhilfebeziehende ein würdiges Leben leben können. Es ist erschreckend, wie viel Böses immer wieder auf die Schwächsten der Gesellschaft projiziert wird, als wären diese Schuld am ständig wachsenden Druck auf die Menschen, an den wiederkehrenden Finanzkrisen, an den vielen Konflikten und Krisen in aller Welt. Die Sozialhilfebeziehenden müssen als Sündenböcke herhalten und dagegen setzt sich die UFS mit unentgeltlicher Rechtsberatung, Schulung und Öffentlichkeitsarbeit zu Wehr. Bitte unterstützen Sie die UFS und damit auch die Sozialhilfebeziehenden. Herzlichen Dank!